SPHN erneuert die Leistungsvereinbarungen mit den Universitätsspitälern bis 2024

Zu Beginn des Jahres 2018 hatten SPHN und die fünf Universitätsspitäler Leistungsvereinbarungen zum Aufbau von interoperablen klinischen Datenmanagementsystemen abgeschlossen. Damit wurde der Grundstein für die enge Zusammenarbeit im Rahmen der SPHN-Initiative zur schweizweiten Forschung mit gesundheitsbezogenen Daten gelegt. Die Bilanz Ende 2020 zeigte, dass die Spitäler grosse Fortschritte im Aufbau interner Datenmanagementsysteme gemacht haben und der Fokus nun noch stärker auf Interoperabilität und Nachhaltigkeit der Systeme gelegt werden soll.

Um die Zusammenarbeit lückenlos fortzusetzen, haben SPHN und die Universitätsspitäler Mitte November 2021 die Vereinbarungen für weitere drei Jahre unterzeichnet. Die Vorarbeiten dazu wurden von unimedsuisse im Rahmen einer eigens geschaffenen Arbeitsgruppe stark unterstützt. Diese identifizierte gemeinsame Ziele von Spitälern und SPHN für die zweite Förderperiode 2021 – 2024 und klärte den gegenseitigen Nutzen der im Rahmen der Leistungsvereinbarungen geplanten Aktivitäten. Darüber hinaus wurde ein gemeinsames Verständnis über die Rahmenbedingungen für «Data Sharing» zwischen Klinik und Forschung entwickelt.

Die SPHN Hospital IT Strategy Alignment Group (HIT-STAG) war stark in die Plausibilisierung und praktische Umsetzung der neuen Leistungsvereinbarungen involviert. Diese sind nun konkreter und verbindlicher formuliert, umfassen jährliche Meilensteine, ein gemeinsames Monitoring und eine regelmässige Aktualisierung der Zielsetzungen. Mit der Leistungsvereinbarung gehen die Spitäler ein starkes Engagement ein, die nötigen Ressourcen für die erfolgreiche Umsetzung von SPHN-Projekten zur Verfügung zu stellen.

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